Mittwoch, 17 Juli 2019

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LM U14 und Futurecup Amstetten

2019 Bericht Amstetten

Nicht nur der Himmel war strahlend Blau! ©Geyer

U14 Saisonabschluß in Amstetten!

Trotz 34 Grad im Schatten waren Maciek (diesmal nicht im Bild da im sportlichen Einsatz unterwegs), Mariechen, Lina und Frl. Lora nicht davon abzuhalten, bei den U14 LM und Futurecup anzutreten. Die Strapazen wurde durch persönliche Bestleistungen der Kids im 800er, Vortex, Sprint, Weitsprung und Hürde belohnt.

Ein Danke auf diesem Wege an das Betreuerteam für die augenscheinlich gute Arbeit . . .

Ergebnisse gibt es HIER!

by Jurkovic, 16. Juni 2019

20. LCO in Parndorf

K1600 2019 Bericht LCO Parndorf

Trotz Strapazen - ein kleines Lächeln geht immer noch! ©Tremel

Hitzeschlacht beim 20. Parndorfer Straßenlauf!

Am Samstag, dem 14.06.2019, beging der Parndorfer Straßenlauf sein 20-jähriges Jubiläum. Eine kleine Abordnung des HSV ließ es sich nicht nehmen, sich den hochsommerlichen Bedingungen auf einer Strecke von 3,3 bzw. 10 km zu stellen. Nahezu sämtliche Altersklassen waren qualitativ und quantitativ hoch besetzt, was eine zusätzliche Herausforderung darstellte.

David Bendekovics erwies sich als erfolgreichster Vereinsteilnehmer. Er konnte in seiner Altersklasse auf der 3,3km-Strecke in 14:39 den 2. Platz erobern und musste sich nur einem Läufer des ULT Gols geschlagen geben.

Artur Papp hatte nach eigenen Angaben auf der 10km-Strecke zu kämpfen und sicherte sich in der M-U20 den 5. Platz von insgesamt sechs Teilnehmern – und das mit einer Zeit von 46:39, was deutlich hervorhebt, wie stark die Konkurrenz an diesem Tag war.

Barbara Tremel belegte in ihrer Altersklasse den 6. Platz von sechs Teilnehmern. Für die 10km brauchte sie 57:57 Minuten, was ihre schlechteste 10km-Zeit seit Jahren darstellt. Die Autorin möchte allerdings erwähnen, dass Barbara einen speziellen Duathlon absolvierte, bestehend aus den Disziplinen Nova Rock – 10 km Laufen – Nova Rock. Ein Start beim Parndorfer Straßenlauf war ursprünglich nicht geplant, musste aber auf Grund des versäumten Brucker Citylaufes dann doch stattfinden. Eine wiederholte Kombination dieser beiden Disziplinen wird für die Zukunft eher nicht angestrebt.

Zum Abschluss noch ein Dankeschön in Richtung Veranstalter: Die Versorgung mit Wasser entlang der Strecke war spitzenmäßig, toll organisiert und hat an diesem Tag sicher die einen oder anderen Kreislaufprobleme verhindert! Vielen Dank dafür!

Ergebnisse gibt es HIER! 

by Babsi Tremel, 16. Juni 2019

U16 LM St. Pölten

K1600 2019 Bericht LM U16 St. Pölten

2 x 4 = Staffel! ©Jurkovic

4 Medaillen bei den U16 Landesmeisterschaften in St. Pölten!

Unsere Kids holen sich 4 Medaillen bei den NÖLV LM. Nina Bronze mit 53,01 im 300m Hürdenlauf (1 Hundertstel fehlen noch auf ÖM Limit), Emil Gold im Dreisprung (10,91m) sowie Harish Bronze auf den 300m (41,16) und Silber im Dreisprung (10,46). Neben den vielen neuen persönlichen Bestleistungen schafft Rebecca mit dem Diskus mit 25,59m das Limit für die Österr. Meisterschaften im Herbst.

Herzliche Gratulation!

Ergebnisse gibt es HIER!

by Jurkovic, 2. Juni 2019

NÖLV Hindernis Landesmeisterschaft

2019 Bericht LM Hindernis

Trotz Kapitalsturz - 3. Platz! ©Jurkovic

Zwei Bronzemedaillen bei den NÖLV Landesmeisterschaften Hindernis!

Am 18. Mai fanden die NÖLV Hindernismeisterschaften in der Südstadt statt. Mit Sophia, Marie, Amy, Nina, Karina, Rebecca und Saskia hatten wir Unmengen an Mädels mit dabei. Oliver war, nachdem die restliche Burschenschaft es vorgezogen hatte Firmung zu begehen, der einzige Vertreter des starken Geschlechtes.

Gleich zu Beginn kam dann Sophia dran, auch für die U12 gab es 10 Hindernisse, 2 Mal den Wassergraben und 1000m Tartanbahn zu überwinden. Mit 4:03,18 min lief sie dann die zweibeste Zeit unserer Mädels an diesem Tag. Natürlich muss ich anmerken, dass die Hindernisse der anderen Kids viiiiel höher waren, bei der U16 sogar 2 Stück mehr.

Dann Oliver. Brav gelaufen, aber Fußball und Hindernis, taggleich durchgeführt, sind wohl nicht wirklich kompatibel. Folgend noch Amy, Karina, Rebecca und Fr. Saskia, auch die 4 haben sich brav über den nassen Rundlauf gequält. Dabei sein und sich überwinden, die Einstellung freut mich natürlich sehr.

2019 Bericht LM Hindernis SE Marie 2019 Bericht LM Hindernis SE Nina

Jetzt fehlen Marie und Nina. Zwei tolle Läufe der jungen Damen. Marie (trotz Sturz im Wassergraben) und Nina konnten sich am Ende des Tages über ihren 3. Platz bei den Landesmeisterschaften verdienterweise freuen. Sofern ich mich nicht vertue sind´s für beiden Mädels die ersten Medaillen bei Landesmeisterschaften.

Ergebnis Landesmeisterschaft gibt es HIER!

Ergebnis Run & Jump gibt es HIER!

by Jurkovic, 19. Mai 2019

Spartan Race 2019

2019 Bericht Spartan Race

Können diese Augen Lügen? ©Hanl

Spartan Race 2019!

Am 11.05.2019 fand wieder der Spartan Race statt – diesmal zum ersten Mal in St. Pölten!

Genauer gesagt, am militärischen Übungsgelände in St. Pölten. Eines wusste ich gleich, ohne dass ich den Kurs gesehen hatte: „die werden das hügelige Gelände zu 100% ausreizen!“ Und ich sollte recht behalten . . . 

Der Start war abschüssig, am tiefsten Punkt war ein Abwassergraben (zum Glück leer), dann wieder bergauf. Klar, wer runter läuft muss auch wieder rauf. Oben das erste Doppelhindernis: zwei Wassergefüllte Schlammlöcher. Das Erste Knietief, dass Zweite etwas tiefer (das Reinkommen war eine Rutschpartie, da ging ich gleich mal auf Tauschstation). Das Wasser war mäßig warm (eigentlich A…kalt), und ohne Teamwork kamen wir da nicht mehr raus. Weiter zum ersten Kriechgraben, den Berg runter in den Wald. Von da an ging es Bergauf, Bergab, quer durch den Wald zum Schwebebalken. Der war aus Holz und so Schlammverschmiert, dass auch hier beim Raufkommen Teamwork gefragt war. Erst mal oben, ging´s dann. Dann kamen diverse Kletterwände, Slackline, Kettenschleppen, Steinschleppen, Munitionskisten einen Teil der Strecke zeigen, Holzstämme Steigungen rauf und runterschleppen, wo man eigentlich auf allen vieren kriecht, sowie die obligatorischen Hindernisse zum rüberhangeln. Zum Schluss kam noch Sandsack schleppen, Speerwerfen (ich hab getroffen, man glaubt es kaum) und die letzte Holzwand. Hier bekam ich, schon aus Gewohnheit wie mir scheint, den (zweiten) Wadenkrampf. Im Gegensatz zum letztem Jahr schaffte ich es noch aus eigener Kraft rüber. Das Überspringen des Feuers war da die leichteste Übung.

Insgesamt waren 13,5 km und 25 Hindernisse zu bewältigen. Mit meiner Zeit von 02:19:38 bin ich durchaus zufrieden.

Wie jedes Jahr bin ich überzeugt davon, dass dies mein letzter Spartan Race war.
Aber bis zum nächsten ist ja noch Zeit.

Mal sehen . . . 

by Martin Hanl, 12. Mai 2019

LCO in Frauenbkirchen

2019 Bericht LCO Frauenkirchen

Arg lädiert und sie läuft und läuft und läuft! ©Tremel

Babsi solo beim LCO in Frauenkirchen!

Am 4. Mai 2019 nahm ich als (diesmal einzige) Vertreterin des HSV beim Stadtlauf in Frauenkirchen teil. Allgemein etwas lädiert von einer anstrengenden Woche (viel Gartenarbeit, Erdaushub und Betonieren) sowie angeschlagen vom Fußballmatch des Vortages, wollte ich die 10km einfach nur irgendwie absolvieren um den darauffolgenden Sonntag mal in der Horizontalen verbringen zu können. Mein Hauptproblem war der rechte Knöchel, der von einer Gegenspielerin samt Ball recht unsanft verdreht worden war. Zum Glück nahmen mein Fußballtrainer sowie mein Co-Trainer, ein Vater-Sohn-Gespann, ebenfalls am Lauf teil, sodass ich ca. 40 Minuten vor dem Start ein „hübsches“ rosafarbenes Tape erhielt, das mit der Unterstützung von Youtube-Videos befestigt wurde – frei nach dem Motto „Hilft es nix, schadet es auch nix!“.

Es half. Dank des Tapes und wirklich angenehmer Temperaturen konnte ich deutlich über meinen Erwartungen bleiben und finishte in 52:22 Minuten (ich hatte mir, ohne Tiefstapeln, nichts unter 55:00 erwartet), was den 2. Platz in meiner Altersklasse bedeutete. Einmal mehr hat mir dieser Wettkampf bewiesen, wie sehr Laufen eine Kopfsache sein kann, wenn man sich nur ausreichend darauf fokussiert. Belohnt wurde das Ganze mit einer hübschen Flasche Wein. Da ich Wein aber ungefähr genauso sehr mag wie die Farbe Rosa, wurde ersterer auf eine Flasche Apfelsaft umgetauscht – vielen Dank an den Veranstalter!

Ergebnisse gibt es hier!

by Babsi Tremel, 16. Mai 2019

Trainingslager Pinkafeld und NÖLV LM Staffel

K1600 2019 Bericht Trainingslager

Aufwärmen! ©Jurkovic

Trainingslager in Pinkafeld mit zwei Vizelandesmeister drapiert!

Vom 24. - 26. April fand, nach sportplatzbedingter zweijähriger Abstinenz, wieder ein Trainingslager in Pinkafeld statt. Insgesamt waren 29 Kids und 6 Betreuer mit von der Partie. Am Programm standen 4 Trainingseinheiten, ein Spieleabend, eine Schnitzeljagd, das ÖSTA Abzeichen und die Landemeisterschaften Staffel in St. Pölten.

Nachdem es sehr schwer ist, ein Trainingslager nachvollziehbar zu beschreiben, man sollte halt dabei sein, fasse ich die Plus/Minus Liste unserer Kids kurz splitterhaft zusammen. Mancherorts wurde das Essen bemängelt (Anm.d.Red.: wir haben auch weiterhin nicht vor täglich Pizza zu servieren), die unmenschlichen Aufstehzeiten um 7:30 Uhr, die kurzen Handyzeiten und das zu kurze Wochenende wurden ebenfalls beanstandet.

Als wohlwollend positiv wurden die eigenständigen Trainingseinheiten, die Fahrt zur Landesmeisterschaft, die Zeitmessung, die Kommunikation unter einander, die Zimmereinteilung und vor allem der Spaß bewertet.

Ich persönlich glaube, dass es den Kids gut getan hat, einmal fern vom Trainingsalltag, Dinge nach Lust und Laune auszuprobieren, ohne sich im notwendigen, engen Korsett einer Trainingseinheit zu bewegen.

Danke an meine Trainer Petra, Martina, Jasmin, Tom, Manfred und Martin für die Unterstützung in ihrer Freizeit, ein Danke auch an die Kids zu der dargebotenen Disziplin.

Zu guter Vorletzt noch ein kleiner Schwenker Richtung Landesmeisterschaften Staffel. Tom und der Verfasser dieser Zeilen sind dem Landesmeisterschaftsstern nach St. Pölten gefolgt um an den Staffel Meisterschaften teilzunehmen. Neben unseren klassischen 6 wettkampftauglichen, aktiven Kids waren auch 3 Burschen dabei, die wettkampftechnisch zwar schon ein wenig eingerostet sind, aber mittun wollten. Alle Athleten sind über sich hinausgewachsen, augenscheinlich bis zum Umfallen gelaufen und gesprintet, die zwei Vizelandesmeister, die dann unterm Strich rauskamen, sind zwar erfreuliches Zubrot, aber nicht der Hauptgrund warum wir das tun. Wir bieten Erinnerungen und Erfahrungen an.

K1600 2019 Bericht Trainingslager2

Die Drei haben verstanden was Sport sein kann! ©Jurkovic

Chrisis Aussage „Ich werde wohl noch sehr lange an diesen Wettkampf denken“ ist nichts hinzuzufügen. Das Erlebnis „Trainingslager“ versuchen wir das ganze Jahr zu vermitteln. Jeder Wettbewerb ist Minitrainingslager, eine kleine Auszeit vom stressigen Leben. Keine Strafen, keine Nachsitzen, keine schlechten Noten. Das Leistungsvermögen wird nicht willkürlich bewertet, Maßband und Zeitnehmung sind unbestechlich. Spaß, Teambuilding und den inneren Schweinehund besiegen, das steht im Vordergrund. Viele Eltern wissen nicht, oder wollen es nicht wissen, was letztendlich Sport bedeutet. Sport bedeutet nicht sie beim Training abzusetzen und am Parkplatz zu warten. Sie wissen nicht, was sie den Kids vorenthalten, sie bei Bewerben nicht mitmachen zu lassen. Und ich rede jetzt nicht davon, an vielen, allen Tagen im Jahr durch die Gegend zu tscheukern.

Mir ist es klar, ich habe schon wieder zu viel geschrieben, letztendlich, wenn ich auch nur ein Wesen dazu bringe nachzudenken, ist schon viel erreicht.

Ergebnisse LM gibt es HIER!

by Jurkovic, 30. April 2019

Vienna City Marathon 2019

K1600 2019 Bericht VCM

Der Tag danach . . . ! ©Tremel

VCM 2019!

Der persönliche Höhepunkt meiner heurigen(Frühlings-)Laufsaison wurde bereits am 8. April beim Vienna City Marathon erreicht. Wie auch in den Vorjahren (abgesehen von einem Jahr als Teilnehmerin im Staffel-Marathon) ging ich beim Halbmarathon an den Start. Diesmal sollte es sogar ein kleines Jubiläum sein: Bei meinem insgesamt 10. Halbmarathon wünschte ich mir, die 21,1km mal wieder unter zwei Stunden zu laufen.

Am „Tag X“ stand ich um sechs Uhr früh auf und begab mich nach einem kurzen Frühstück mit dem Auto zur menschenleeren U-Bahnstation Wien Gasometer, von wo aus es in Richtung Zentrum ging. Mittlerweile ist es mir schon vertraut, dass sich die U-Bahn von Station zu Station immer mehr füllt; je näher man dem Vienna International Center und somit dem Start kommt, desto mehr Ähnlichkeit hat man mit einer Ölsardine.

Auch im Startblock ging es erwartungsgemäß eng zu – kein Wunder, schließlich gab es insgesamt rund 40.500 Teilnehmer, die einen der drei Bewerbe (Marathon, Halbmarathon oder Staffelmarathon) in Angriff nehmen würden. Somit war das „Ölsardinenfeeling“ auch hier vorherrschend, aber nicht unangenehm: Um neun Uhr früh waren die Temperaturen noch recht frisch und in kurzer Sportbekleidung unter tausenden anderen Läufern in unterschiedlichen Schwitzstadien zu stehen, bot eine gewisse Wärme.

Ziemlich genau um 9:15 fiel dann der Start für meinen Startblock und wir liefen über die Reichsbrücke in Richtung Praterstern. Die ersten zwei, drei Kilometer dienen für mich immer zur Tempofindung; ab der Hauptallee habe ich dann meistens einen halbwegs guten Rhythmus gefunden. Auf Grund der angenehmen Temperaturen ging die erste Hälfte des Halbmarathons locker von der Hand bzw. vom Fuß. Bei Kilometer 11 zeigte die Uhr eine Zeit von 1:01 Stunden an, was bedeutete, dass ich auf einem guten Kurs in Richtung der Sub-2-Stunden-Marke lag. Erwartungsgemäß folgte dann auf der Wienzeile ein kurzer Einbruch. Ab Kilometer 13 fingen die ersten Ermüdungserscheinungen an, die Strecke ging leicht bergauf und bot insgesamt wenig Abwechslung. Im Vorjahr hatte hier allerdings eine richtige Gluthitze geherrscht – davon war dieses Jahr zum Glück nichts zu spüren. Rund drei Kilometer später hatte ich mich wieder halbwegs gefangen und konnte fokussiert weiterlaufen.

Die letzten fünf Kilometer vergingen relativ schnell: Wenn ich mal auf der Mariahilfer Straße angekommen bin, ist das Schlimmste fast vorüber, den ab dann tragen einen die Zuschauer und das Adrenalin praktisch von selbst ins Ziel. Da auch gegen Ende hin klar war, dass das Tempo für die gewünschte Zielzeit reichen würde, konnte ich geradezu entspannt dem Finish entgegenlaufen und somit meinen 10. Halbmarathon mit einer Zeit von genau 1:58:00 abschließen.

Da auch gegen Ende hin klar war, dass das Tempo für die gewünschte Zielzeit reichen würde, konnte ich geradezu entspannt dem Finish entgegenlaufen und somit meinen 10. Halbmarathon mit einer Zeit von genau 1:58:00 abschließen.

Ich bin insgesamt sehr zufrieden mit diesem Halbmarathon. Dreimal konnte ich bis jetzt die 2-Stunden-Marke unterbieten; vor zwei Jahren stellte ich meine persönliche Bestleistung von 1:55:56 auf. Die knapp zwei Minuten, die mir dieses Jahr fehlten, hätte ich mit etwas mehr Training vermutlich kompensieren können, aber auf Grund der Tatsache, dass ich die gesamten 21,1 km in einem kontrollierten, konstanten Tempo durchgelaufen war, kann ich das Ganze wirklich als Erfolg verbuchen.

Vielen Dank an den HSV, der mir durch unseren Sponsor Sparkasse den Start beim VCM ermöglicht hat. Falls mal jemand anderer in den Genuss dieses Startplatzes kommen möchte – Freiwillige vor ;-)

Anm.d.Red.: Herzliche Gratulation und viiiiielen Dank für den eleganten Bericht. Ich wünschte es würde mehr Athleten geben die auch des Schreibens mächtig sind.

Ergebnisse gibt es hier!

by Tremel, 8. April 2019

Start LCO in Fischamend

2019 LCO Fischamend Collage

Die Saison fängt gut an! ©Papp

Start in die neue LCO Saison!

Der diesjährige Laufcup Ost begann am 31.03.2019 mit einer Jubiläumsveranstaltung: Der Fischamender Stadtlauf feierte sein 20-jähriges Bestehen. Um dies angemessen zu würdigen, wurden keine Kosten und Mühen gescheut: Neue Strecke, neue Start- und Ziellocation, neuer Bewerb (Drei-Stunden-Lauf, wahlweise einzeln oder in der Staffel). Auch der Wettergott meinte es wieder gut – im Falle der Drei-Stunden-Läufer vielleicht sogar zu gut, denn zu Mittag herrschten fast schon frühsommerliche Temperaturen.

Wie auch schon im Vorjahr bot der HSV ein kleines, aber qualitativ hochwertiges Kontingent von insgesamt vier Startern auf. David Bendekovics startete zum ersten Mal auf der ungewohnten längeren Distanz von 5km und bewältigte diese bravourös – trotz zweier kurzer, aber doch knackiger Steigungen – in 22:50 Minuten. Artur Papp, Barbara Tremel und Robert Satke gingen im 10km-Hauptbewerb an den Start und finishten in 43:58, 51:41 und 37:53 Minuten. Robert Satke kürte sich mit seiner Zeit zum mittlerweile zigfachen Fischamender Stadtmeister – laut Moderator ist er der „Marcel Hirscher des Fischamender Stadtlaufes“.

Dass alle der HSV-Teilnehmer mit diesen Leistungen einen Stockerlplatz erringen konnten, war eine tolle Draufgabe.

M-U16: David Bendekovics, 2. Platz
M-U20: Artur Papp, 1. Platz
W-AK: Barbara Tremel, 2. Platz
M-50: Robert Satke, 1. Platz

Insgesamt ist der „neue“ Fischamender Stadtlauf als voller Erfolg zu werten. Die Organisation, die Verpflegung und ein kleines, aber sehr feines Startersackerl mit einem Halstuch der Fischamend Runners sprechen für sich. Wer in den letzten paar Jahren immer dabei war, wird nun bald ein ganzes Kleidungsset sein Eigen nennen können 😉.

by Tremel, 1. April 2019