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Samstag, 05 Dezember 2020

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Laut neuerlichen Vorgaben seitens Bundesregierung muss das Training ab sofort ausgesetzt werden. 

Simon says . . .

 

 2017 Bericht Spartan Race

Richtige Määänner! ©Hanl

Martin freischaffend bei den Spartan Race 2017 in Wr. Neustadt / TherMilAk!

Am 18.10.2014 bewältigte ich den Wildsaulauf in der Helmsklamm. Damals war ich auch nach einem halben Jahr der Meinung „mach nicht noch mal!“

Tja, so schnell kann’s gehen.

Wir schreiben den 13.05.2017. Spartan Race auf der Militärakademie in Wr. Neustadt. Und… ich war dabei. Komischerweise haben meine Kollegen nicht lange gebraucht um mich zu überreden. Wie schnell man solche Schmerzen doch vergisst . . .

Start war um 0925 Uhr, da waren wir logischerweise schon früher. Noch was Trinken, nervös sein (hab ich genug trainiert? Das kann ja was werden etc. . . . ) und nicht vergessen, auf die Toilette. Wenn man nervös ist muss man eben öfter.

Bevor ich meine persönlichen Erlebnisse zum Besten gebe, hier noch ein paar Infos zum Lauf selbst. Laut Ausschreibung ist der Course 13km+. Laut unsrer GPA Messung waren es 16,2 km. Im Gelände. Mit 30 Hindernissen. Wenn ich mich nicht verzählt habe. Start des ÖBH Blocks war wie gesagt um 0925 Uhr mit idealen Lauftemperaturen von ca. 17°C und ab und zu blitzte die Sonne raus.

Die erste Hindernisgruppe bestand aus drei Holzwänden. Über die erste oben drüber, unter die zweite durch und die dritte hatte ein „Fenster“ wo man durchschlüpfen musste.

Dann durch einen kleinen Tümpel, grade das die Schuhe nass wurde. Drittes Hindernis waren dicke Baumstämme, über die man einfach rüber musste.

Als nächste wieder eine Hindernisgruppe aus drei Holzwänden. Wieder oben drüber, unten durch, durchs „Fenster“. Großes Holzhindernis. Ein Kletterturm in Form von einem „A“. Der Haken dabei: die ersten zwei Meter beim Aufstieg waren komplett vernagelt. Keine Möglichkeit seinen Fuß da irgendwo anzusetzen. Also Springen, rauf und drüben wieder runter.

Was ich noch nicht erwähnt habe, ein Teil der Strecke war natürlich verschlammt. Wie konnte es auch anders sein. Aber zurück zum Lauf. Zwischen den Hindernissen war immer eine Strecke zu Laufen. Kein Problem. Am Anfang. Aber dazu später mehr. Jetzt kam das so genannte Atlas Carry, zu Deutsch einen runden, Basketball großen Stein ca. 30m weit tragen, fünf Burpees machen (einige Youngsters wissen was das ist), und den Stein wieder zurück tragen.

Nächste Station. Ein Kriechgraben. Da hieß es durch robben. Nicht extra zu erwähnen brauche ich wohl, dass der Kriechgraben schlammig und mit jeder Menge Steine versehen war. (meine armen Knie). Ach ja, um das ganze etwas spannender zu machen, wurde der Graben dir ganze Zeit bewässert und mit Stacheldraht überspannt.

Weiter ging’s. Nächster Halt, eine 10l Kübel mit Schotter einen Rundkurs durch den Wald tragen. Selber bis zur Markierung füllen, schleppen, ausleeren, fertig. Weiter im Laufschritt. Seilklettern. Das ging gar nicht. Die Seile waren von den Nachtläufern und den Elite Läufern dermaßen verschlammt und glitschig, dass da fast keiner hochkam. Also Strafburpees machen. 30 Stück für jedes Hindernis das man nicht schafft.

Eines der nächsten Hindernisse war, einen LKW Reifen an einem Seil ca. 15m zu sich zu ziehen um ihn dann wieder an den Ausgangspunkt zu zerren. Dann kam die Station Slackline. Kein Problem, man stützte sich gegenseitig während wir balancierten.

Nach einem längeren Stück zu laufen, kamen wir zu einem Hindernis, das zu überklettern war. Oder besser gesagt, auf der Unterseite zu überwinden. Kopfüber. Am Ende eine Glocke berühren und man hatte es geschafft. Zumindest bei diesem Klettergerüst.

Weiter im Schweinsgallopp. Zum Schwebebalken. Etwas fragil gebaut. Aber nicht wirklich ein Problem. Rauf, rüber, runter. Kletterwand. Einmal absteigen 30 Burpees. Wir hatten nasse Schuhe so wie alle. Ich hatte einen Moment nicht aufgepasst . . . Danke für die Burpees.

Dann einen Hang hinauf. Damit es „einfacher“ wird, ist der Hang unter einem Netz kriechend zu bewältigen. Danach die erste Labestation. Etwas trinken und weiter zur ersten Furt. Durch durch den Bach. Etwa Wadentief. Richtig erfrischend. Wenn wir gewusst hätten was da noch auf uns zu kommt…

Und zwar noch eine Furt. Die war tiefer. Ich bin ca. 184 cm groß. Die tiefste Stelle der Leitha an dieser Furt ging mir bis zu der Brust. Aber sie kam so überraschend, dass ich erst mal unterging. Blubb und weg.

Das war es aber noch nicht. Nächstes Wasserhindernis ein regulierter Bach. Der ging erst mal bis fast zum Hals. Eiskalt. Mehr als erfrischend. Diesem Bach ca. 300m folgen. Da waren auch Brücken. So tief dass wir bis zum Hals runter mussten. Brrr. Endlich am Ziel, waren wir so steif, das wir es gerade mal so aus eigener Kraft schafften da raus zu klettern.

Na, beim Laufen wurde uns eh warm. Irgendwann. Das nächste Hindernis war eine schräge Holzwand, die überquert werden musste. Die war aber so aufgestellt, das die Schräge einem zugewandt war. Das heißt, man hing erst mal in der Luft bis man oben war. Aber mit Kraft und Technik, kein Problem.

Weiter im Text. Mit Traktorreifen schupfen. Insgesamt vier Mal musste er gewendet werden. Pro Nase natürlich. Dann durften wir weiter.

Nächste Aufgabe: Hercules Hoist. „Beschreibung laut Website: Ziehe am Seil, um das Gewicht bis ganz nach oben zu ziehen. Dann lasse das Gewicht LANGSAM und KONTROLLIERT wieder auf den Ausgangspunkt hinunter. Lässt du es fallen und es saust auf den Boden zurück, hast du dir gerade 30 Burpees verdient. Herzlichen Glückwunsch!“ Das Gewicht war echt schwer, aber was soll´s. Musste gemacht werden.

Es stand da dann noch ein Schützenpanzer unter dem wir durchkriechen mussten, nur um uns dann in einem Kriechgraben mit Stacheldraht wieder zu finden. Eine Bachüberquerung, netterweise auf einem Netz wie es auf Kinderspielplätzen zum Klettern hängt. Etwa fünf Meter eine Mauer runter klettern, wieder mit so einem Netz als Hilfe. Speerwerfen, der musste in der Strohpuppe stecken bleiben. Wieder ein Kriechgraben, ca. 20m. Kletterwand, wo nur die Hände was zum Greifen hatten. Mit nassen Schuhen auf polierten Holz sehr schwierig. Also Burpees.

Mein großes „Angsthindernis“: Das „Rüberhangeln“. Keine Ahnung wie das Hindernis wirklich heißt. Jedenfalls mussten wir uns erst mal von Eisenstange zu Eisenstange, die quer zur Laufrichtung montiert waren, hangeln. Dann umgreifen auf eine Eisenstange die längs zur Laufrichtig hing und schließlich auf Griffen, die nicht starr waren wie die Eisenstangen, weiter bis zur Glocke. Insgesamt waren etwa 10m bis 12m zu überqueren. Und ich habe mich selbst überrascht. Ich hatte kein Problem damit. Obwohl es eines der letzten Hindernisse war.

Eine schräge Wand aus Holz. Ca. 4m hoch war das nächste Hindernis. Da sie mit Wasser bespritzt wurde, haben die Veranstalter netterweise Seile als Hilfe dazu gehängt. Also rauf und drüben auf einem Holzgerüst wieder runter.

Ein riesiges Netz war über zwei Container gespannt, da mussten wir rüber. Zwischen den Containern war eine Straße wo die Zuschauer und die anderen Läufer hin und her gingen. Wir erlaubten uns einen kleinen Scherz in Form von „weg da unten ich muss mich übergeben!“. Einige waren seehr schnell weg.

Schließlich blieben noch zwei Hindernisse. Eine ca. 2,5m bis 3m hohe Holzwand. Drüber war kein Problem, aber beim Absprung bekam ich einen Krampf in der linken Wade und bei der Landung in der linken Schulter. Egal. Zähne zusammen beißen und gemeinsam, als Team geschlossen über das letzte Hindernis springen, einen ca. 50cm hohen brennenden Holzstoß.

Tja, das war es im Großen und Ganzen. Ich hab sicher irgendein Hindernis vergessen, und die Reihenfolge mag auch nicht ganz stimmen, aber im Wesentlichen stimmt es. Einer von unserem Team redet schon vom nächsten Jahr. Wieder starten. Na mal abwarten. Dieses Jahr war ich der zweitälteste im Team. Nächstes Jahr bin ich vielleicht der älteste.

Na mal sehen . . .

Ach ja, unser Team wurde 25ster von 81 Teams. Wir haben 02:22:35 gebraucht.

Anm.d.Red: Danke für den Bericht. By the way, ich glaube, keiner der Kids hat Mitleid, dass du Burpees machen musstest!

by Martin Hanl, 14. Mai 2017

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Leichtathletik


Was verstehen wir unter Jugendleichtathletik?

Unser Schwerpunktthema ist die Stadionleichtahtletik. Speziell im Nachwuchsbereich. Erfreulicherweise besteht Leichtathletik nicht nur aus Laufen, sondern aus vielen unterschiedlichen Sportarten. Wir möchten Ihren Kids genau diese Vielfalt der leichtathletischen Disziplinen anbieten. Abwechslung ist für Kinder wichtig, sowohl für die geistige als auch körperliche Entwicklung.

 

Laufen – Springen – Werfen

Wir versuchen Kinder spielerisch an das Thema Leichtathletik heranführen, wir wollen den Kindern eine vollständige Ausbildung anbieten, wir bilden Grundlagen für spätere Jahre. Drill im Kinder- und Jugendalter ist nicht zielführend – wenn sie von uns erwarten, dass wir aus ihren Sprösslingen U14 oder U16 Stars machen, die schlussendlich mit 20 körperlich kaputt sind, dann sollten sie es lieber gleich bei einem anderen Verein versuchen. Gesundheit ist das wertvollste Gut, wir haben nicht das Recht, damit zu spielen.

Wir wollen zeigen, dass Bewegung Spaß machen kann. Wir legen deshalb auch Wert auf soziale Komponenten. Auf die persönliche Entwicklung der Kinder. Gemeinschaft und Disziplin sind ein wichtiger Bestandteil unseres Tuns.

Und, auch wenn´s komisch klingt - der Erfolg gibt uns recht. Wir haben mittlerweile eine Unmenge an Funsportlern aber auch Kids, die mehr wollen, die bei Landesmeisterschaften oder österreichischen Meisterschaften Erfolge feiern können.

Wir sind mittlerweile einer der größten Vereine im Bereich Jugendleichtathletik. Wenn sich die jungen Athleten dann mit 14, 15 oder 16 auf eine Spezialdisziplin konzentrieren wollen und mit 20 immer noch Sport betreiben, haben wir unser Ziel erreicht.

Sollten Sie Interesse haben, uns Ihr Kind anzuvertrauen, dann bitte einfach zum Schnuppertraining vorbeikommen. Schnuppern ist uns wichtig. Geben Sie Ihrem Kind die Chance, sich über uns eine Meinung zu bilden.

Einen Gutschein für 6 Schnuppertrainings finden Sie unten im Menü "Leichtathletik Infos" unter Download!

 

Training

Derzeit sind unsere youngsters in 5 Gruppen eingeteilt, die Einteilung der Kinder in den Gruppen erfolgt bei uns nicht stur nach Alter, sondern auch nach sozialer und sportlicher Kompetenz.

Nachdem die Begehrlichkeiten der Kinder "Ich möchte nur Spaß haben" versus „Ich möchte auch Wettkämpfe gewinnen" sehr unterschiedlich sind, bieten wir für die reinen Sozialfunsportler und Neuzugänge, klassisches Grundlagentraining und für die fortgeschrittenen Kinder oder „Ehrgeizler", bis zu dreimal die Woche auch entsprechendes Aufbautraining, an.

Was wir auf jeden Fall und in jeder Gruppe anbieten ist Spaß.

Unsere Heimstätte

Volkschule Fischamenderstraße
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JURKOVIC Ernst
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Laufen

Laufen wird bei uns in 2 unterschiedlichen Ausprägungen betrieben, als Leistungssport, im Nachwuchsbereich in Form von Grundlagenausdauer für die Leichtathletik. 


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Nordic Walking

Walken, aber richtig!

Nordic Walking will gelernt sein, 90% walken mit unzureichender Technik!!

Man sieht immer wieder ambitionierte Nordic Walker, die Nordic Walking nicht richtig betreiben und ihre Stöcke tragen, schleifen lassen oder mit ihnen vor dem Körper herumstochern. Daher ist es wichtig, sich die "richtige Technik" von einem "zertifizierten Instructor" beibringen zu lassen.

Bei Nordic Walken gilt wie bei jeder anderen Sportart, sie will gelernt sein. Vielerorts hört und liest man, Nordic Walken sei ein sanftes und die Gelenke schonendes Ganzkörpertraining. Leicht zu erlernen, unabhängig von Alter oder Leistungsfähigkeit.

Seien wir ehrlich. Mit dem Kauf von zwei Nordic Walking Stöcken ist es nicht getan. Um zufriedenstellend und effizient Nordic Walking zu betreiben benötigen Sie mehr als nur das richtige Sportgerät. Sie benötigen die richtige Technik.

Seien Sie versichert, dass sich der gesundheitliche Nutzen von Nordic Walking nur entfaltet, wenn vor allem die Technik des Grundschritts richtig und dynamisch ausgeführt wird.

Sparen Sie nicht am falschen Ort. Nehmen Sie die Hilfe qualifizierter Nordic Walking Instruktoren bzw. Trainer in Anspruch.


Gesundheitsaspekte, welche für Nordic Walking sprechen:

- ist die beste Sportart, bei der man schon nach kurzer Zeit zahlreiche positive Gesundheitseffekte erzielen kann

- ist gelenkschonender als Laufen, es vermindert mit der richtigen Technik die Körperlast um ca. 10 -15%, wovon Übergewichtige und Personen mit Hüft-, Knie- und Rückenproblemen besonders profitieren

- eine Sportart mit geringer Verletzungs- und Überforderungsgefahr - deshalb auch besonders geeignet zur Rehabilitation nach Sportverletzungen

- löst Muskelverspannungen im Nacken- und Schulterbereich und kräftigt die Schulter- Arm- und Brustmuskulatur. Der ständige Wechsel zwischen aktiver Armrückführung und lockerem Arm-Vorschwung erzeugt eine Muskelpumpeffekt auf einen großen Anteil der Oberkörpermuskulatur, wodurch es zu einer Mehrdurchblutung im gesamten Oberkörper und deshalb auch zu einer Lockerung von verspannten Muskeln kommt

- aktiviert durch die verstärkte Gegenrotation von Schulterachse zur Beckenachse die Atemhilfsmuskulatur, wodurch sich eine verbesserte Sauerstoffaufnahme im gesamten Organismus einstellt. Außerdem löst oder lockert die permanente Gegenrotationsbewegung hartnäckige Blockierungen in der Brustwirbelsäule

- verbessert die aerobe Herz-Kreislaufleistung: Der Belastungspuls ist bei Nordic Walking um ca. 15 Schläge höher und der Kalorienverbrauch um mindestens 20% höher, als beim schnellen Gehen ohne Stockeinsatz. Dabei ist das persönlich spürbare Anstrengungsgefühl nur gering erhöht, weil neben der Beinmuskulatur zusätzlich der gesamte Oberkörper zur Fortbewegung genutzt wird. Der vermehrte Einsatz von Muskulatur führt zwar zu einem höheren Puls (höheren Kalorienverbrauch), aber nicht zu weniger Fettverbrennung. Die zu leistende Muskelarbeit wird nämlich optimal auf den ganzen Körper verteilt, wodurch örtliche Muskelüberanstrengungen (Beinmuskulatur) bzw. Übersäuerungen vermieden werden

- schult und verbessert das Koordinationsvermögen

- reguliert wie andere Ausdauersportarten Blutdruck, Cholesterin und Körperfett positiv

- erhöht die Sicherheit auf glattem und rutschigem Untergrund und trägt dadurch auch bei ungünstigen Bedingungen zu einem natürlichen Bewegungsablauf bei

- ist die optimale, jahreszeitunabhängige Ganzkörpersportart im Freien

- eignet sich für fast jeden, ob männlich oder weiblich, jung oder alt, sportlich oder weniger sportlich

- ist zwar nicht leicht, aber für fast jeden erlernbar und nebenbei eine Sportart mit geringer Verletzungs- und Überforderungsgefahr

- macht einfach Spaß !!!


Grundtechnik

Nordic Walking ist eine Sportart mit zyklischem Bewegungsablauf. Der rechte Stock hat immer dann Bodenberührung, wenn die linke Ferse aufsetzt, der linke Stock, wenn die rechte Ferse aufsetzt. Die Stöcke werden nah am Körper geführt. Der jeweilige Stock wird schräg nach hinten eingesetzt; der Stockeinsatz sollte immer unterhalb des Körperschwerpunktes, also in der Schrittstellung auf der vertikalen Körperachse erfolgen.


Ansprechpartner Nordic Walking

EICHELMÜLLER Franz
f.eichelmueller@hsvbruck.com
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Beachvolleyball

Neu bei uns!

Im Sommer steht der Beachvolleyball Platz von 19:00 Uhr -  20:00 Uhr den HSV Mitgliedern sowie deren Umfeld, Eltern, Geschwister oder Freunde, gratis zur Verfügung. Die Termine sind HIER zu finden!

 

Ansprechpartner Beachvolleyball

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