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Samstag, 05 Dezember 2020

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Laut neuerlichen Vorgaben seitens Bundesregierung muss das Training ab sofort ausgesetzt werden. 

Simon says . . .

 

2017 Bericht VCM hoch 17

Eine neue PB! ©Tremel

VCM 2017 – Eine neue persönliche Bestleistung im Halbmarathon!

Zweimal pro Jahr schaue ich, dass ich einen Halbmarathon laufe. Für mich ist das ein guter Mittelweg, weil es eine Distanz ist, die ich als Hobbyläufer noch bewältigen kann, obwohl sie jedes Mal aufs Neue eine ganz eigene Herausforderung und Erfahrung ist. Einmal, im Jahr 2014 in Mörbisch, ist es mir gelungen, unter zwei Stunden zu bleiben (01:56:09 – die neun Sekunden mit Vorbehalt; ich wollte nachschauen, ob diese Zeit exakt stimmt, aber ich habe sie mir leider damals nicht notiert und die Homepage des RC Hohe Wand dürfte gerade offline sein, während ich diese Zeilen schreibe). Seitdem bin ich dieser „persönlichen Schallgrenze“ immer wieder aufs Neue nachgejagt, habe es aber nie geschafft. Ausreden (begründet oder nicht) gibt’s natürlich viele: Zu wenig Training, zu schlechte Tagesverfassung, zu viele Leute auf der Strecke, die einen vom idealen Tempo abhalten, zu heißes oder zu kaltes Wetter…das kennt ja jeder. Letztes Jahr, 2016, bin ich mit 2:00:13 (wieder mal in Mörbisch) der magischen Zwei-Stunden-Marke schon seeehr nahe gekommen, was gleichzeitig motiviert und frustriert.

Vergangenen Sonntag (23.04.2017) konnte ich zum letzten Mal für die Universität Wien beim VCM im Halbmarathon starten. Das letzte Mal deshalb, weil sich mein Studium dem erbitterten, unvermeidbaren und irgendwie doch ersehnten Ende entgegenneigt. 2016 noch bei der Staffel dabeigewesen, wollte ich dieses Mal wieder die 21,1km alleine laufen. Ganz ehrlich: Viel darauf vorbereitet hab ich mich nicht. Zusätzlich war die ganze Woche vor diesem Ereignis aus sportlicher Sicht komplett zu vergessen: Das schlechte Wetter machte mich zum Stubenhocker und Saunageher, das Fußballtraining musste abgesagt werden und letztendlich drehte ich eine einsame, gemütliche Runde am Hundsheimer Berg, um das schlechte Gewissen doch noch ein wenig zu beruhigen.

Selbstverständlich mit Gehpausen in den steilen Passagen – man wollte sich ja so kurz vorm Wettkampf keinen Muskelkater holen. An den Start gehen würde ich auf jeden Fall, aber abgesehen von einem hoffentlich schmerzfreien Finish versprach ich mir nichts. Wirklich nicht.

In der Nacht vor dem Vienna City Marathon kam ich auf geschätzte drei Stunden Schlaf. Die restlichen geplanten vier Stunden entfielen auf Nervosität, Schwindel, Übelkeit und wirre Gedanken. Dementsprechend gerädert erschien ich am Sonntagvormittag am Start. Wenige Minuten nach neun Uhr ertönte der Startschuss für unseren Block und es ging los, über die windumtoste Reichsbrücke (ich weiß, das klingt jetzt dramatisch, aber es war wirklich so). Und von da an . . . ging mir irgendwie der Knopf auf. Die ersten paar Kilometer waren noch eher zach und zum Munterwerden gedacht, aber in der Hauptallee fand ich dann ein sehr angenehmes Tempo, das ich gut durchziehen konnte. Die Stimmung auf und entlang der Strecke trug wesentlich dazu bei – mein Highlight war diesmal eine Frau, die während des Laufens (!) lautstark italienische (?) Arien sang. Dermaßen gepusht und erheitert konnte ich die ersten zehn Kilometer in knapp 55 Minuten zurücklegen, was mich sehr positiv überraschte. Auch wenn es noch weit bis zum Ziel war, wäre eine Zeit unter zwei Stunden gar nicht mal so unwahrscheinlich. Auf der Wienzeile hatte ich dann ein bisschen einen Durchhänger, der aber nach weniger als zwei Kilometern wieder vorbei war. Schließlich ging es in Richtung Mariahilfer-Straße, wo wieder „leiwaunde“ Lieder ihren Weg auf die Laufstrecke fanden („Kabinenparty! Geht scho, gemma Voigas!“). Ab ungefähr Kilometer 17 fühlte ich mich dann, als würde ich durch eine Röhre laufen. Ich war voll fokussiert, die Pflastersteine verschwammen zu einem Muster und die Schmerzen, die sich mittlerweile eingestellt hatten, waren mir völlig egal. Als ich bei Kilometer 19 auf die Uhr schaute, wusste ich, dass sich eine Zeit unter zwei Stunden ausgehen würde, selbst wenn ich jetzt im Schritttempo weiterlaufen würde. Diese Gewissheit zu haben, war wirklich einmalig toll.

Richtig lustig wurde es dann 500m vorm Ziel, als ich abermals auf meine Uhr schaute und erkannte, dass ich sogar auf Bestzeit-Kurs unterwegs war – aber nur, wenn ich jetzt nochmal richtig Gas geben würde! Die Geräusche, die ich auf den letzten 500 Metern von mir gab, übertrafen sicher italienische Arien und Kabinenpartys. Aber ich wurde belohnt: Mit einer neuen Halbmarathon-Bestzeit von 01:55:56!!

Für alle Leistungssportler ist diese Zeit peinlich. Manche Hobbyläufer würden sich die 21,1km nicht zutrauen. Jeder empfindet das anders und das ist ja auch gut so. Mir hat dieser Moment einfach sehr viel gegeben und irgendwie wirklich gut getan. Die persönliche, seit 2014 gejagte Schallgrenze zu durchbrechen und gleich noch eine (wenn auch knappe) persönliche Bestleistung aufzustellen, war ein genialer Moment und definitiv mehr, als ich mir für diesen Tag je erwartet hätte.

Was bleibt jetzt noch? Ein Danke und eine Gratulation. Das Danke geht an meinen Freund Lukas, der sich trotz starker Verkühlung als Packesel zur Verfügung gestellt und mich im Ziel wieder aufgegabelt hat. Wer weiß, vielleicht kommst du ja auch mal über die Halbmarathon-Distanz mit.

Die Gratulation geht an meine Vereinskollegin Vera Kröpfl-Pinggera, die sich die volle Marathon-Distanz in 03:28:13 gegeben hat. So etwas wäre für mich unvorstellbar. Leider (und wahrscheinlich zum Glück für dich) haben wir uns auf der Strecke nicht getroffen, sonst wäre dieser Bericht etwas weniger egoistisch ausgefallen. Ich hoffe, dass du mit dieser Leistung zufrieden bist und dass alles gut über die Bühne gegangen ist! Meinen größten Respekt J

Anm.d.Red.: Herzliche Gratulation an beide Athletinnen und danke für den Bericht!

by Babsi Tremel, 24. April 2017

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Leichtathletik


Was verstehen wir unter Jugendleichtathletik?

Unser Schwerpunktthema ist die Stadionleichtahtletik. Speziell im Nachwuchsbereich. Erfreulicherweise besteht Leichtathletik nicht nur aus Laufen, sondern aus vielen unterschiedlichen Sportarten. Wir möchten Ihren Kids genau diese Vielfalt der leichtathletischen Disziplinen anbieten. Abwechslung ist für Kinder wichtig, sowohl für die geistige als auch körperliche Entwicklung.

 

Laufen – Springen – Werfen

Wir versuchen Kinder spielerisch an das Thema Leichtathletik heranführen, wir wollen den Kindern eine vollständige Ausbildung anbieten, wir bilden Grundlagen für spätere Jahre. Drill im Kinder- und Jugendalter ist nicht zielführend – wenn sie von uns erwarten, dass wir aus ihren Sprösslingen U14 oder U16 Stars machen, die schlussendlich mit 20 körperlich kaputt sind, dann sollten sie es lieber gleich bei einem anderen Verein versuchen. Gesundheit ist das wertvollste Gut, wir haben nicht das Recht, damit zu spielen.

Wir wollen zeigen, dass Bewegung Spaß machen kann. Wir legen deshalb auch Wert auf soziale Komponenten. Auf die persönliche Entwicklung der Kinder. Gemeinschaft und Disziplin sind ein wichtiger Bestandteil unseres Tuns.

Und, auch wenn´s komisch klingt - der Erfolg gibt uns recht. Wir haben mittlerweile eine Unmenge an Funsportlern aber auch Kids, die mehr wollen, die bei Landesmeisterschaften oder österreichischen Meisterschaften Erfolge feiern können.

Wir sind mittlerweile einer der größten Vereine im Bereich Jugendleichtathletik. Wenn sich die jungen Athleten dann mit 14, 15 oder 16 auf eine Spezialdisziplin konzentrieren wollen und mit 20 immer noch Sport betreiben, haben wir unser Ziel erreicht.

Sollten Sie Interesse haben, uns Ihr Kind anzuvertrauen, dann bitte einfach zum Schnuppertraining vorbeikommen. Schnuppern ist uns wichtig. Geben Sie Ihrem Kind die Chance, sich über uns eine Meinung zu bilden.

Einen Gutschein für 6 Schnuppertrainings finden Sie unten im Menü "Leichtathletik Infos" unter Download!

 

Training

Derzeit sind unsere youngsters in 5 Gruppen eingeteilt, die Einteilung der Kinder in den Gruppen erfolgt bei uns nicht stur nach Alter, sondern auch nach sozialer und sportlicher Kompetenz.

Nachdem die Begehrlichkeiten der Kinder "Ich möchte nur Spaß haben" versus „Ich möchte auch Wettkämpfe gewinnen" sehr unterschiedlich sind, bieten wir für die reinen Sozialfunsportler und Neuzugänge, klassisches Grundlagentraining und für die fortgeschrittenen Kinder oder „Ehrgeizler", bis zu dreimal die Woche auch entsprechendes Aufbautraining, an.

Was wir auf jeden Fall und in jeder Gruppe anbieten ist Spaß.

Unsere Heimstätte

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JURKOVIC Ernst
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Laufen

Laufen wird bei uns in 2 unterschiedlichen Ausprägungen betrieben, als Leistungssport, im Nachwuchsbereich in Form von Grundlagenausdauer für die Leichtathletik. 


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Nordic Walking

Walken, aber richtig!

Nordic Walking will gelernt sein, 90% walken mit unzureichender Technik!!

Man sieht immer wieder ambitionierte Nordic Walker, die Nordic Walking nicht richtig betreiben und ihre Stöcke tragen, schleifen lassen oder mit ihnen vor dem Körper herumstochern. Daher ist es wichtig, sich die "richtige Technik" von einem "zertifizierten Instructor" beibringen zu lassen.

Bei Nordic Walken gilt wie bei jeder anderen Sportart, sie will gelernt sein. Vielerorts hört und liest man, Nordic Walken sei ein sanftes und die Gelenke schonendes Ganzkörpertraining. Leicht zu erlernen, unabhängig von Alter oder Leistungsfähigkeit.

Seien wir ehrlich. Mit dem Kauf von zwei Nordic Walking Stöcken ist es nicht getan. Um zufriedenstellend und effizient Nordic Walking zu betreiben benötigen Sie mehr als nur das richtige Sportgerät. Sie benötigen die richtige Technik.

Seien Sie versichert, dass sich der gesundheitliche Nutzen von Nordic Walking nur entfaltet, wenn vor allem die Technik des Grundschritts richtig und dynamisch ausgeführt wird.

Sparen Sie nicht am falschen Ort. Nehmen Sie die Hilfe qualifizierter Nordic Walking Instruktoren bzw. Trainer in Anspruch.


Gesundheitsaspekte, welche für Nordic Walking sprechen:

- ist die beste Sportart, bei der man schon nach kurzer Zeit zahlreiche positive Gesundheitseffekte erzielen kann

- ist gelenkschonender als Laufen, es vermindert mit der richtigen Technik die Körperlast um ca. 10 -15%, wovon Übergewichtige und Personen mit Hüft-, Knie- und Rückenproblemen besonders profitieren

- eine Sportart mit geringer Verletzungs- und Überforderungsgefahr - deshalb auch besonders geeignet zur Rehabilitation nach Sportverletzungen

- löst Muskelverspannungen im Nacken- und Schulterbereich und kräftigt die Schulter- Arm- und Brustmuskulatur. Der ständige Wechsel zwischen aktiver Armrückführung und lockerem Arm-Vorschwung erzeugt eine Muskelpumpeffekt auf einen großen Anteil der Oberkörpermuskulatur, wodurch es zu einer Mehrdurchblutung im gesamten Oberkörper und deshalb auch zu einer Lockerung von verspannten Muskeln kommt

- aktiviert durch die verstärkte Gegenrotation von Schulterachse zur Beckenachse die Atemhilfsmuskulatur, wodurch sich eine verbesserte Sauerstoffaufnahme im gesamten Organismus einstellt. Außerdem löst oder lockert die permanente Gegenrotationsbewegung hartnäckige Blockierungen in der Brustwirbelsäule

- verbessert die aerobe Herz-Kreislaufleistung: Der Belastungspuls ist bei Nordic Walking um ca. 15 Schläge höher und der Kalorienverbrauch um mindestens 20% höher, als beim schnellen Gehen ohne Stockeinsatz. Dabei ist das persönlich spürbare Anstrengungsgefühl nur gering erhöht, weil neben der Beinmuskulatur zusätzlich der gesamte Oberkörper zur Fortbewegung genutzt wird. Der vermehrte Einsatz von Muskulatur führt zwar zu einem höheren Puls (höheren Kalorienverbrauch), aber nicht zu weniger Fettverbrennung. Die zu leistende Muskelarbeit wird nämlich optimal auf den ganzen Körper verteilt, wodurch örtliche Muskelüberanstrengungen (Beinmuskulatur) bzw. Übersäuerungen vermieden werden

- schult und verbessert das Koordinationsvermögen

- reguliert wie andere Ausdauersportarten Blutdruck, Cholesterin und Körperfett positiv

- erhöht die Sicherheit auf glattem und rutschigem Untergrund und trägt dadurch auch bei ungünstigen Bedingungen zu einem natürlichen Bewegungsablauf bei

- ist die optimale, jahreszeitunabhängige Ganzkörpersportart im Freien

- eignet sich für fast jeden, ob männlich oder weiblich, jung oder alt, sportlich oder weniger sportlich

- ist zwar nicht leicht, aber für fast jeden erlernbar und nebenbei eine Sportart mit geringer Verletzungs- und Überforderungsgefahr

- macht einfach Spaß !!!


Grundtechnik

Nordic Walking ist eine Sportart mit zyklischem Bewegungsablauf. Der rechte Stock hat immer dann Bodenberührung, wenn die linke Ferse aufsetzt, der linke Stock, wenn die rechte Ferse aufsetzt. Die Stöcke werden nah am Körper geführt. Der jeweilige Stock wird schräg nach hinten eingesetzt; der Stockeinsatz sollte immer unterhalb des Körperschwerpunktes, also in der Schrittstellung auf der vertikalen Körperachse erfolgen.


Ansprechpartner Nordic Walking

EICHELMÜLLER Franz
f.eichelmueller@hsvbruck.com
+43 660 5475144

Beachvolleyball

Neu bei uns!

Im Sommer steht der Beachvolleyball Platz von 19:00 Uhr -  20:00 Uhr den HSV Mitgliedern sowie deren Umfeld, Eltern, Geschwister oder Freunde, gratis zur Verfügung. Die Termine sind HIER zu finden!

 

Ansprechpartner Beachvolleyball

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